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10.Okt 2016

Das Race Projekt des Turnlehrers – Teil 1: Es fing im Camper mit Bier an… Saison 2014 und 15

Geschrieben um 09:19 Uhr von Ronny in Unkategorisiert

Unhooked.ch und Race? Vergangenheit und Zukunft:

In den nächsten Wochen werden wir euch die letzten zwei Jahre im Racebusiness etwas erläutern. Warum kam es soweit, dass Unhooked.ch sich überhaupt im Flachen blicken lässt, denn bisher suchten wir ja alles was nicht flach war. Wieso geht man von den schönen Bergen auf einen steinhart gefrorenen See? Wieso tut man sich sowas an? Wir werden die zwei letzten Jahre etwas genauer anschauen und wie alles bis zum Vake Sieg von Jonas und dem Weltmeistertitel des Turnis geloffen ist. Im Anschluss stellen wir einigen aktuellen Fahrern Fragen und wollen wissen was sie dieses Jahr geplant haben und welche Ziele sie verfolgen. Weiter wollen wir wissen, was wir in der Schweiz machen können um weiterhin so erfolgreiche Snowkiter wie die Europameister im Freestyle Bruce Kessler &Andrea Amann oder Vake Sieger wie Jonas Lengwiler oder auch Platz 1-3 an der Wissa WM realisieren zu können.

Das Problem und seine Geschichte:

Nachdem wir über 10 Jahre immer wieder an neuen und unglaublichen Spots Snowkiten durften und fast hunderte von fetten Bigdays einsammelten wurde es immer schwieriger einen neuen und richtig fetten Spot zu finden. Einerseits blieb das Wallis, welches einfach etwas weit weg war, anderseits blieben die kleineren Spots oder Spots mit viel Laufaufwand. Es wurde speziell Flachi und Turni etwas langeweilig und schon nach 30 Minunten an Hammer Spots wie Lunghin oder Hochwang wurde es ihnen langeweilig und sie wollten zurück zum Camper. Das Problem war wirklich nicht einfach zu lösen..

Die Lösung:

Nachdem Flachi immer eine so grosse Klappe hatte, dass er im Race der volle Chef sei, dachte sich der Turni, dass er die Pfeiffe doch locker schlagen würde.. Mehr Power und mehr Hirn sollten ja locker reichen auf dem Flachen dachte er sich.. Einige Biere wobei jeder sagte, dass er der Bessere sei und schon war Turni quasi im Race Business angekommen. Noch im gleichen Jahr startete Turni seine Racekarriere! Das kommt davon, wennn einem langeweilig wird!

Der Werdegang:

Natürlich hatte Turni zu der Zeit gleich den besten aktuellen Tubekite zur Hand, den Edge. Bei ersten Rennen in La Sagne funktionierte auch gleich alles super und er konnte sich knapp vor dem Young Gun Jonas Lengwiler durchsetzen. Er merkte da aber schon, dass der kleine Scheisser eine richtige Bedrohung war und er nur wegen seinem besseren Material den Sieg knapp davontragen konnte. Trotzdem war er motiviert das Grossmaul Flachi platt zu walzen! Etwas Training schadet ja nie, denn der Affe war war ja jahrelang mit dem Scheiss beschäftigt… Und scheinbar gut.. wers glaubt..

Die EM 2014 und die Verletzung:

Das zweite Rennen war dann gleich die EM auf dem Reschen! Flachi hatte den neuen Wunderkite, den Chrono am Start. Leider hatte er nur 3 Kites und natürlich hatte Atzeni, der auch einsteigen musste, den zweiten Chrono… Flachi und Pompl zogen mit ihren Foils vorne weg und der Rest war nur Zuschauer.. Turni musste sich mit dem ekligen Felix Kersten sogar um den 3 Platz batteln. Beim dritten Rennen bekam dann aber der Turni den einen Chrono und konnte mit Flachi vorne wegziehen. Dass man eine Wende fahren kann, war dem Turni natürlich komplett neu und so musste er den Rückstand auf Flachi im Downwind gutmachen.. Bei 5bf passierte es dann, der Raceski hängte an und es folgte ein übler Abflug bei dem zum Glück nur das Kreuzband des Turnlehrers kaputt ging. Flachi wurde Europameister und Turni landete in der Klinik Gut in St. Moritz.. 1:0 für Flachi, muss man leider zugeben. Aber wer Turni kennt, der weiss, dass die Geschichte weitergehen würde…

Das Jahr 2015 danach:

Der Kreuzbandriss war dann auch gleich das Ende der bis anhin kurzen Race Karriere des Turnlehrers..  Natürlich zieht sich der Turnlehrer niemals mit einer Niederlage zurück und so wollte er im Jahr danach zurückschlagen! Er trainierte mit allen möglichen Methoden, doch sein Knie war anfangs Winter eigentlich nicht fürs Snowkiten bereit.. Doch Ausreden zählen ja bekanntlich nicht.. Also zog er sich beim ersten Stopp der Swiss Snowkite Tour in Les Rousses einen Sieg, wobei die Bedingungen auf seinen UL 18er Chrono zugeschnitten waren und das Resultat nicht wirklich aussagekräftig.. Das zeigte sich dann auch kurz danach beim OSKM und Swiss Snowkite Tour in Silva. Turni hatte bei den schwierigen Schneebedingungen keine Chance gegen Flachi, Gruber, Jonas, Büchi, Kaspar und Co.. Doch das war ihm leider schon vor dem Rennen klar. Der neue Ozone international Teamrider Jonas konnte sich gleich auf Platz 2 vorarbeiten und machte massiv auf sich aufmerksam! Gruber gewann wie immer und Flachi zog sich den 3. Platz. Ein super Erfolg für Jonas, der erstmals Flachi plattwalzen konnte!  Zwei Wochen danach fand Turnis Saisonziel, die EM statt wo er sich zerstört hatte.. Sein Knie leider noch immer maximal auf 60 Prozent und doch waren die Bedingungen einfacher und Turnis Ziel war das Podest! Gruber war erneut brutal stark und Flachi war beim Downwind einfach unschlagbar.. Kersten wie immer sehr stark. Jonas war bei solchen zu einfachen Bedingungen nicht unter den 3 besten, seine Stärke sind schwierige Bedingungen und bergiges Gelände.. Eigentlich das was Turnis eigentlich Stärke vor dem Kreuzbandriss war.  Jedenfalls lag Turni nach dem ersten Tag sogar auf dem 2. Platz hinter Gruber und vor Flachi! Sogar Gruber konnte er bei zwei Rennen schlagen, was für ihn unglaublich war! Am zweiten Tag hatte Turni dann den falschen Kite am Himmel und fiel noch auf den 3. Platz zurück. Hinder den elenden Flachi, der mit dem neuen R1 die zwei letzten Rennen gewinnen konnte. Trotzdem ein unglaublicher Erflog an der EM genau ein Jahr nach dem Kreuzbandriss dort! Dies motivierte Turni für das Jahr danach, denn es konnte nur besser werden und wie die Wende jezt ging wusste er nun auch.. Zudem merkte er, dass er im Flachen beim Aufkreuzen einer der Besten war und nur noch beim Downwind und den Manövern verlohr.

Die Pläne für 2016

Für Turni war klar, dass er erst mit dem Race Business aufhören würde, wenn er mal Schweizer Meister war.  Das Ziel Wissa Weltmeister und Ragnarok Sieger wurden etwas realistischer, obwohl das Knie spezeill für Ragnarok noch nicht ready war. 1.5 Jahre nach der Verletzung war das Knie maximal 80 Prozent. Flachi, der an der WM nur den 5. Platz einfahren konnte aber kurz darauf den Ragnarok gewann, zog sich vom Racebusiness zurück wurde durch den Überflieger Jonas bei Ozone ersetzt. Jonas hatte eine super Saison und war der Mann den man schlagen musste um zu gewinnen. Natürlich waren auch Kaspar und der Ragnarok Gewinner Kersten auf ihrem Höhepunkt angelangt! Flachi kaputt zu machen wurde also schwer, weil der nach seinem Rücktritt nicht mehr angreifbar war.. eigentlich schlau, muss man sagen. Turni wollte seine erst begonnene Karriere natürlich nicht abbrechen und musste sich halt mit den anderen Racern messen.. natürlich war es nicht einfacher gegen den Ragnarok Gewinner Kersten oder den Überflieger Jonas Lengwiler zu bestehen. Leider waren da dann auch noch etliche andere Leute wie Kaspar, Robin, Airoldi , , etliche Norweger und Russen die ihm das Leben schwer machen würden… Mehr dazu in der nächsten Ausgabe: Das erfolgreiche Jahr 2016.

 


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6.Okt 2016

Next Level Freestyle Foiling in 8kn

Geschrieben um 13:42 Uhr von Ronny in Unkategorisiert


15.Sep 2016

Homespot Sihlsee :-) Ein neues Toor geht auf!

Geschrieben um 20:01 Uhr von Ronny in Unkategorisiert


30.Jul 2016

Ausverkauf beim Sport Trend Shop Hinwil

Geschrieben um 21:42 Uhr von admin in Kitesurf, News

Wer sich mit bestem Material zu noch besseren Preisen eindecken möchte, nimmt am besten den Weg nach Hinwil zum Sport Trend Shop auf sich. Auch wir können Dank diesem guten Sponsor immer wieder für alle Einsätze das richtige Material finden! Auf zum STS…!

http://www.sport-trend-shop.ch/surf-und-kite-aktionen.html 



13.Jun 2016

Spotbeschrieb Gäsi am Walensee

Geschrieben um 12:12 Uhr von Ronny in Unkategorisiert

Anfahrt:

Der Spot befindet sich beim Camping Gäsi in Weesen. Bei der Ausfahrt Weesen fährt man einfach Richtung Gäsi und parkiert dort vor dem Camping auf dem grossen Parkplatz. Der Parkplatz ist gebührenpflichtig und dies unbedingt auch machen! Die Leute hier sind freundlich und das soll auch so bleiben! Teilweise muss man beim Kiosk bezahlen. Zum Spot läuft man einfach 150m durch den Camping an den See und sieht dann auf der rechten Seite eine recht grosse Sandbank.

Der Spot:

Der Spot ist der Hauptstrand des Campings und dies bedeutet auch, dass es hier speziell im Sommer immer auch Leute hat! Ist man hier alleine, ist ein Start bei Ostwind hier sehr schwierig und man sollte nichts riskieren! Teilweise ist die Sandbank leicht windgeschützt, was das Starten nochmals erschwert. Die Zone endet hier gleich unterhalb beim Hafen, was aber kein Problem darstellt. Sollte es zu wenig Wind haben, kann man recht gut aussteigen auf der Seite des Campings. Die Linie der Zone endet mit der Linie Flibach (andere Seite) und dem Hafen unterhalb des Campings. Die Sandbank ist fast immer Wassefrei, auch bei viel Wasser.

Windverhältnisse:

Gäsi ist der Spot für Ostwind oder den sogenannten Föhn. Die Thermik, welche hier im vorderen Bereich des Walensees kommt ist hier leider ablandig und man kann nicht starten. Es wäre zudem auch dumm, weil man voll abgetrieben wird und in der Mitte des Sees landen würde. Der Föhn kommt hier häufig sehr böig daher und das Kiten ist nicht wirklich eine Freude. Es gibt aber Tage, speziell am Morgen und mit schwachem Föhn, wo es trotzdem super ist! Generell ist es bei Föhn immer am Vormittag besser als am Nachmittag! Gute Tage kann man bei Föhnbeginn am Vormittag einheimsen.

Am besten konsultiert man die Windfindermessung bei Quinten wegen den Windverhältnissen. Hat es dort Wind, ist die Chance recht gut, dass es auch im Gäsi Wind hat.



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